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Die Verbindung der Lasten mit USVs im 0-3 kVA-Bereich und die Verbindung der USV mit dem Netz erfolgt über Steckdosen, die normalerweise dem Typ IEC320 entsprechen. In mehreren Märkten werden diese durch Steckdosen ersetzt, die an die lokalen Anforderungen angepasst sind (Schuko, NEMA usw.), wobei jedoch IEC320 C13 oder C14 häufiger eingesetzt werden, da sie international stärker verbreitet sind.

Steckbare USVs weisen gegenüber festverdrahteten USVs mit der Verwendung dieser Steckdosen eine Besonderheit auf. Bei der jüngsten Produktgeneration enthalten diese steckbaren USVs programmierbare Steckdosen (in der Literatur auch als „Lastsegmente“, „programmierbare Anschlüsse“, „gesteuerte Ausgänge“ usw. bezeichnet). Diese Steckdosen lassen sich getrennt aktivieren und deaktivieren, so dass die daran angeschlossenen Lasten abhängig von verschiedenen Bedingungen ein- bzw. ausgeschaltet werden können.

Dieses Feature der programmierbaren Steckdosen bietet ein zusätzliches Maß an Kontrolle und Schutz für die sichere Energieversorgung der Last. Darüber hinaus gibt es einen Mehrwert in Form von Effizienz- und Energieoptimierung (insbesondere beim Einsatz in Verbindung mit dem erweiterten ECO-Modus).

Dieses Dokument enthält einige Informationen über die technischen Punkte, die zu berücksichtigen sind (da nicht jedes USV-Produkt auf dem Markt über dieselben Leistungsmerkmale verfügt), sowie einige Anwendungsbeispiele für dieses leistungsstarke Feature

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