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Vom Zugwrack zum hochmodernen System: Moderne IT senkt das Unfallrisiko auf Zugstrecken


Erste-Klasse-Tickets
Signalsysteme auf Streckennetzen müssen rund um die Uhr funktionieren. Dazu benötigen sie eine robuste Architektur und Redundanz. Die Lösung muss sowohl in der Lage sein, Probleme schnell zu diagnostizieren als auch das Signalsystem innerhalb kürzester Zeit wiederherzustellen.

Rangierbahnhöfe
Bei Eisenbahnnetzen, die über einen langen Zeitraum hinweg ausgebaut und modernisiert wurden, kommen verschiedene neue und alte Technologien in potenziell widrigen (heißen) und entlegenen Umgebungen zum Einsatz. Dies erfordert ein IT-System, das mit all diesen Technologien kommunizieren kann. Berücksichtigt man noch, dass technisches Fachpersonal möglicherweise weit von den Standorten der Signalanlagen entfernt ist, wird deutlich, dass die Möglichkeit zur Fernwartung für eine schnelle Instandsetzung von Signalsystemen unerlässlich ist.

Kopplungschemie
Moderne Eisenbahnnetze setzen Hochleistungs-KVM-Transmitter in Signalanlagen und den entsprechenden Empfängern am Bedienpult ein, damit die Techniker ihren Computer direkt an die Signalcomputertechnologie anschließen und diese von einem zentralen Betriebszentrum oder einem anderen entfernten Standort aus verwalten können.

Mit Volldampf voraus
Angesichts eines Streckennetzes von mehr als 16.000 Kilometern Länge bieten sich VARs vielfältige Möglichkeiten, beide Seiten bei der Einrichtung sichererer, redundanterer und zuverlässigerer Signalanlagen auf Streckennetzen zu unterstützen. 

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